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10.11.2020 – Leseprojekttag

Die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen haben sich am Leseprojekttag mit dem Bilderbuch Elmar von David McKee beschäftigt. Nach dem Vorlesen der Geschichte haben sie bunte Elefanten mit Wasserfarben gemalt und Aufgaben an verschiedenen Stationen bearbeitet.

Elmar

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Die Klasse 2b und Frau Lenz haben die Geschichte vom kleinen Gespenst gelesen und eine eigene kleine Gespenst-Marionette mit Schlüsselbund gebastelt. Danach war noch Zeit, ein Bild vom kleinen Gespenst und seiner aufregenden Geschichte auszumalen.

Das kleine Gespenst

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Die Klasse 3a hat sich am Leseprojekttag mit dem Bilderbuch So war das! Nein, so! Nein, so von Kathrin Schärer beschäftigt. Ausgehend von dem Streit der Waldtiere wurde über eigene Streitsituationen gesprochen und der Unterschied zwischen Streit- und Versöhnungssätzen herausgefunden. Zum Abschluss wurde ein Klassenfreundschaftsband geknüpft.

 

In den vierten Klassen haben die Schülerinnen und Schüler zu selbst ausgewählten Büchern, die sie vorher gelesen haben, Lesekisten gebastelt und Inhaltsangaben dazu geschrieben. Einige Kinder haben ihre Lesekisten vorgestellt.

Lesekiste

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Die Radfahrausbildung

Als die Ausbildung anfing, sind wir auf den Übungsplatz nach Holzheim gefahren. Dort wurden uns Fahrräder ausgeliehen und uns wurden die verschiedenen Schilder und Wege erklärt. In derselben Woche, an einem Freitag, waren wir bei der Feuerwehr in Watzenborn bei Blitz für Kids. Dort hielten wir zusammen mit der Polizei und dem Bürgermeister einige Autofahrer an und vergaben eine grüne oder gelbe Karte. Glücklicherweise wurden mehr grüne als gelbe Karten vergeben. Eine Woche später war dann die schriftliche Prüfung. Diese war nicht so einfach, aber auch nicht so schwer. Beim nächsten Mal sollten wir unsere eigenen Fahrräder mitbringen. Diese wurden dann auch auf ihre Verkehrssicherheit überprüft. Wer kein eigenes Fahrrad hatte, dem wurde eins geliehen. In zwei Gruppen sind wir dann durch Watzenborn-Steinberg gefahren. Das war sehr spannend und aufregend. An einem anderen Schultag stand die Polizei in der Klassenzimmertür, gab uns unsere schriftliche Prüfung zurück und wir bekamen endlich unsere Fahrradführerscheine. Glücklicherweise haben wir alle bestanden.
geschrieben von einer Schülerin der Klasse 4b 

Am Anfang der Radfahrausbildung macht man viel im Arbeitsheft. Man macht erst mal Theoretisches. Man bespricht viel zu den Themen Vorfahrt und Verkehrsschilder. Dann geht man drei Mal auf den Verkehrsübungsplatz, jede Woche einmal. Dabei macht man alles, was davor besprochen wurde. Man kriegt am Anfang jedes Mal noch eine Erklärung, wie man richtig an einem Hindernis vorbeifährt und wie man richtig links abbiegt. Beim letzten Mal und bei der Prüfung macht man es sogar mit Ampeln. Es gibt eine Platzprüfung, einen schriftlichen Test und eine Ausfahrt, bei der man im Straßenverkehr beweisen muss, dass man alles gut kann. So läuft die Radfahrausbildung in der vierten Klasse.
geschrieben von einer Schülerin der Klasse 4a